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Kitesurfen Römö - Kitesurfen an der Nordsee

Auf der Suche nach Lifestyle und Nervenkitzel? Das Kitesurfen an der Nordsee bietet auf Römö einen erstklassigen Surfspot im Strandparadies.

 

Kitesurfen auf Römö in Dänemark

 

Kitesurfen in Dänemark Römö

Der Surfsport Römö zählt zu den perfekten Reisezielen im Norden. Riesige Sandstrände, konstante Winde und das typische Nordseeklima machen das Kitesurfen in Dänemark Römö zu einem unvergesslichen Erlebnis. Im dänischen Wattenmeer (UNESCO Weltnaturerbe) profitieren Sie von mäßig bis hohem Wellengang, der das Kitesurfen an der Nordsee so abwechslungsreich gestaltet. Die Insel Römö bietet auf rund 129 Quadratkilometern ausgiebig Raum für eine vielfältige Vegetation, artenreiche Tierwelt sowie für Menschen, die den wilden Charme der Natur zu schätzen wissen. Für Kitesurfer und Badegäste bereiten die flach abfallenden Sandstrände besonderes Vergnügen. Kinder spielen unbeschwert im seichten Meer, während Kitesurfer in einer speziell ausgeschilderten Surfzone ihrem Faible nachgehen können.

 

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Trendsport Kitesurfen – Beachlife auf Römö

Der Trendsport Kitesurfen übt weltweit eine enorme Anziehungskraft aus. Um Kiten, Kiteboarden oder auch Lenkdrachensegeln, wie der populäre Wassersport noch bezeichnet wird, drehen sich ganze Weltmeister- und Europameisterschaften. Der noch jüngere Trendsport sorgt mit spektakulären Aktionen und rasantem Fahrstil auf dem Wasser für große Begeisterung. Eine Fülle an Tricks, Sprüngen und Manövern zeichnen den Trendsport Kitesurfen aus. Mit traumhaftem Inselflair lockt das Beachlife auf Römö das ganze Jahr über zahlreiche Urlauber und Sportler an, die sich dem Kitesurfen an der Nordsee verschrieben haben. Süddänemark bietet mit Römö als Kitespot die idealen Rahmenbedingungen für einen erlebnisreichen Aktivurlaub, in dem man unbeschwertes Beachlife genießen und den Alltag hinter sich lassen kann.

Wie funktioniert Kitesurfen?

Zum Kitesurfen braucht es im Wesentlichen ein Board, einen Kite (Schirm) und eine Bar bzw. ein Trapez zum Lenken. Den Antrieb leistet der Wind. Auf freier Ebene wird der Kite ausgebreitet und je nach Modell aufgepumpt. Wenn die Zugleinen geordnet sind, wird der Kite-Schirm in die Luft entlassen. In Startposition gibt ein flatternder Kite ein typisches Fehlerbild ab. Falls das zutrifft, ruft eine Veränderung der Startposition zum Schirm mit gespannten Leinen schließlich eine geeignete Ausgangsposition hervor. Mit genügend Windstärke wird der Kitesurfer vom Schirm über das Wasser gezogen. Dabei steht er auf seinem Board, das einem Surfbrett oder Wakeboard ähnelt. Mit dem Kite im Himmel und den Händen am Trapez, lassen sich erstaunlich kraftvolle Sprünge bis Flüge durchführen. Hierzu kommt es auf eine hohe Körperspannung und den richtigen Auftrieb an. Der leichte Sprung ist unter dem Begriff Basic Jump geläufig, ein Big Air bezeichnet einen besonders weiten oder hohen Sprung. Um den Genuss des Kitens auskosten zu können, müssen geeignete Windverhältnisse vorliegen. Denn weht der Wind ablandig, steigt das Risiko zu weit hinaus aufs Meer getrieben zu werden. Weht der Wind auflandig, könnten Sie gegen Ihren Willen auf den Strand gezogen werden, wobei Ihnen der breite und angenehm flache Sandstrand beim Kitesurfen auf Römö sehr entgegen kommt.

 

 

 

Kitespot in Dänemark Römö

Wo genau an der Nordsee befindet sich nun der einmalige Kitespot in Dänemark Römö? Fahren Sie in den Westen der wunderschönen Insel Römö nach Lakolk! Dort erwartet Sie ein kilometerbreiter Sandstrand, den Sie mit dem Auto befahren dürfen. Den Kite können Sie dann direkt am Fahrzeug aufbauen, besser geht es nicht. Zudem findet sich am Lakolk Strand so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Snacks, Bars und Strandfeeling pur – so lässt es sich am Kitespot in Dänemark Römö schon aushalten. Im Süden der Insel befindet sich übrigens der Spot für Strandsegler. Das Gebiet steht dem Traumstrand in Lakolk in nichts nach und ist definitiv auch einen Besuch wert – Strandsegeln am Sonderstrand.

Zahlen & Facts – Kitesurfen

Im Schnitt halten sich die Kiter beim Sprung drei bis fünf Sekunden in der Luft. Allerdings liegt der aktuelle Rekord bei 22 Sekunden. Der längste Sprung ist mit einer Höhe von zehn Metern und 250 Meter Höhe aufgezeichnet. Die schnellste Geschwindigkeit erreichte nach bisherigem Stand ein französischer Kitesurfer mit rund 105 Stundenkilometern.

Sieben Checks zum Kitesurfen an der Nordsee

  1. No risk, no fun? Viele Unfälle geschehen aufgrund von Leichtsinn und Selbstüberschätzung. Daher lautet die Devise: kühlen Kopf bewahren und Safety first!
  2. Material-Check – Mängel bei der Ausrüstung sollten im Vorfeld aus dem Weg geräumt werden. Ein intaktes Equipment und korrekter Aufbau ersparen viel Zeit, Mühe und schützt vor unnötigen Verletzungen.
  3. Mitgedacht – Schirm nur an freien Flächen ausbreiten. Im Lee, die Richtung, wohin der Wind/Kite weht, dürfen wegen Sachschaden und Verletzungspotenzial keine Menschen, Bäume oder sonstige feste Hindernisse liegen (Luv = in Richtung Kite). Auch der unbedachte Umgang mit den Zugleinen könnte schmerzhaft werden, da sie unter mächtig Spannung stehen.
  4. Windrichtung – Je intensiver die Windstärke, desto größere Kräfte wirken auf das Kitesystem ein. Weht der Wind Sideshore, also parallel zum Strand hin, oder leicht auflandig (Side Onshore), so liegen optimale Wetterbedingungen zum Kitesurfen an der Nordsee vor.
  5. Windstärke – Geeignete Windstärken sind mit 3 bis 8 Bft (Beaufort Windstärke) gegeben bzw. 10 bis 35 Knoten.
  6. Jeder Kiter sollte nur so weit aufs Meer fahren, wie er zurückschwimmen kann. Das Kiten empfiehlt sich immer in Begleitung, um im Notfall Hilfe holen zu können.
  7. Be safe – Zur eigenen Sicherheit sollte ein Helm fester Bestandteil der Ausrüstung sein; außerdem eine Schutzweste und Kite-Handschuhe gegen Schwielen und Kälte.

Kitesurf-Equipment

Das Wichtigste beim Kitesurfen in Dänemark ist ein ordentlicher Schirm, der sich nach Können und Einsatzgebiet richtet. Die Kites unterscheiden sich grundsätzlich in zwei Schirmtypen, den Tube-Kite und Soft-Kite (Foil-Kite). Im Vergleich zu den aufblasbaren Tubekites geht es mit einem Soft-Kite zügig aufs Wasser, weil das Aufpumpen entfällt. Zudem nimmt er weniger Fläche ein, sowohl beim Verreisen, als auch hinsichtlich der Kitefläche, was sich für leichte Winde eignet. Die Tubekites unterteilen sich in vier weitere Arten Modelle: C-Kite, Bow-Kite, Delta-Kite, Hybrid-Kite.

Die Bezeichnung der Tubekites richtet sich nach der Form ihrer Luftschläuche. Bis das Schlauchsystem aufgepumpt ist, beansprucht es zwar längere Aufbauzeit, dafür erleichtern die Tubekites den Wasserstart im Meer. Ihre gebogenen Schirme sind so konzipiert, dass die Vorderkante nur geringfügig auf der Wasseroberfläche aufliegt, was bei einer Bruchlandung im Wasser zu schnellem Auftrieb verhilft. Bow-Schirme sind die perfekten Kites für Anfänger. Sie verfügen über ein spezielles Depower-System, das mit einem sicheren Leinensystem bei schwankenden Wetterverhältnissen den Wind aus dem Schirm nimmt. Delta-Kites besitzen derzeit den besten Wasserstartcharakter und stehen als weiterentwickelter Bow-Kite sowohl Anfängern und Fortgeschrittenen, als auch Allroundern zur Verfügung.

Higlight auf Römö

Zu welchem Schirm Sie auch greifen, das Kitesurfen an der Nordsee zählt zu jenen unvergesslichen Höhepunkten, die das Leben lebenswert machen.