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Drachenzähmen – Kitebuggy fahren auf Römö

An der Nordseeküste in Dänemark weht ein rauer Wind, ideale Bedingungen herrschen im Südwesten zum Kitebuggy fahren auf Römö. Was für ein aufputschendes Gefühl, knapp über dem Boden über den freien Strand zu rasen – und abzuheben!

 

Kitebuggy am Römö Strand Dänemark

Buggykiting Römö

Der Sport erfreut sich größter Beliebtheit, was nicht weiter verwundert, weil Buggykiting Römö ein Hochgenuss für Hobbysportler und Profis bedeutet. Auf dem dreirädrigen Buggy spielen Sie mit der 2,5-fachen Windgeschwindigkeit. Dabei kann ein Tempo von rund 90 Stundenkilometern und darüber hinaus erreicht werden. Doch bis es soweit ist, bedarf es ein paar intensiver Trainingsstunden, damit der Nordseewind nicht mit Ihnen spielt. Entwickeln Sie nach und nach ein Gefühl für Buggykiting auf Römö und behalten Sie die Zügel im Wind.

 

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Wie funktioniert Kitebuggy fahren

Der Fahrer sitzt auf seinem Buggy, einem Fahrzeug mit drei, seltener auch vier Rädern. Aus einer Sitzschale, nur wenige Zentimeter über dem Untergrund, lenken Sie mit den Beinen den Drachen oder Kite, der vom Wind angetrieben wird und für die rasante Fahrt sorgt. Bremsen gibt es beim Kitebuggy keine. Die Geschwindigkeit beeinflussen Sie durch erlernte Manöver und Techniken, die den Drachen gezielt in die benötigte Position lenken. Bevor man den Drachen vom Buggy aus lenkt, praktizieren Sie mit der Kitebuggy-Schule vorab Übungen, um die gewaltige Zugkraft des Kites einzuschätzen. Eine beliebtes Training, um mit dem Kite auf Tuchfühlung zu gehen, besteht aus einer Trockenübung, bei der man eine am Boden liegende Acht läuft. Mit dem nötigen Einfühlungsvermögen und einem Quentchen Ausdauer tasten Sie sich mit zunehmendem Erfolg an die Fahrtechnik heran.

 

 

Kitebuggy lernen in Dänemark

Zum Kitebuggy lernen stehen unterschiedliche Kitebuggy-Schulen auf der wunderbar weitläufigen Insel Römö zur Verfügung. Die junge Sportart zieht sportbegeisterte Urlauber an den herrlichen Sandstrand Dänemarks, da hier unglaublich viel Raum herrscht. Je nach Tidenstand können Sie den bis zu drei Kilometer breiten Strand zum Kitebuggy fahren nutzen. Schon in der ersten Trainingsstunde flitzen Sie mit hohem Tempo über den perfekten Sandstrand entlang. Gefahren wird stets quer zum Wind. Für den Einstieg steht das Fahrzeug idealerweise in Fahrtrichtung rechtwinklig zum Wind. Achten Sie darauf, dass der Buggy in ausreichender Distanz zu möglichen Hindernissen steht, um Unfälle im Vorfeld aus dem Weg zu räumen. Es kommt beim Kitebuggy fahren auf Römö darauf an, genügend Druck aufzubauen, damit der Zugdrache nicht abstürzt. Für die Halse bzw. Wende muss die Geschwindigkeit gedrosselt werden. Erfahrene Kitebuggy-Fahrer genießen gewagte Luftsprünge und düsen gerne auch nur auf zwei Rädern über die Rennstrecke. Bei allen Manövern gilt es ruhig Blut zu bewahren und hektische Bewegungen zu vermeiden, da diese zu unliebsamen Unfällen führen können.

 

 

Verhalten als Buggykiter

  • Buggykiter sollten sich ausschließlich auf den ausgewiesenen Arealen aufhalten, um Verletzungen oder Behinderungen von Passanten auszuschließen.
  • Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, die Kites nicht an den Dünen aufzubauen.
  • Das Parken ist an den Pfahlreihen zulässig, nicht an den Dünenkanten.
  • Straßen dürfen nicht mit Buggys überquert werden.

 

Kitespot Lakolk

In dem touristischen Ort Lakolk im Westen von Römö finden Sie interessante Geschäfte für sportliche Bekleidung und Verpflegung. Im Drachenladen steht eine Auswahl für Kitesportler bereit.

 

 

Welche Ausrüstung benötige ich?

  • Für den Buggysport wurden Kites in unterschiedlicher Größe entwickelt. Je nach Windstärke und Einsatzbereich finden Sie Kites für den Einstieg bis hin zu professionellen High-End-Modellen. Die Kategorien reichen von 3 bis 7 Quadratmeter großen Schirmen, die ab 150 bis über tausend Euro zu Buche schlagen.
  • Der Einsteigerbuggy ist ab rund 400 Euro erhältlich und fällt je nach Anspruch als Rennbuggy mit zu 2000 Euro ins Gewicht.
  • Das Buggykiten geht mit hohen Geschwindigkeiten einher, weshalb ein Schutzhelm zur festen Ausrüstung zählt.
  • Ziehen Sie sich warme Handschuhe mit Profil an, um das Trapez, mit dem Sie den Kite lenken, auch bei starken Windböen sicher greifen zu können.

 

 

Benötige ich eine Lizenz zum Kitebuggyfahren?

Nein, in Dänemark benötigen Sie keine Lizenz zum Kitebuggyfahren. In Deutschland dagegen dürfen einige Gebiete nur mit entsprechender Lizenz befahren werden, die nach erfolgreich abgelegter Prüfung ausgehändigt wird.

 

Kitebuggy Gebiet auf Römö

 

Geschichte des Kitebuggy

Der beliebte Sport nahm seine Anfänge im Jahr 1826, als erste Versuche in Sachen Kitesailing gewagt wurden. Das Kitebuggyfahren in der heutigen Form nahm allerdings erst in den 80er Jahren Gestalt an. Angestoßen hat den dynamischen Sport kein Geringerer als der Drachenbauer und Neuseeländer Peter Lynn. Weil sein Lenkdrache ihn über den Strand zog und er es satt hatte, so viel Wegstrecke an den Ausgangspunkt zurückzulegen, hat er sich eine clevere Lösung einfallen lassen – der Buggy als fahrbarer Untersatz wurde geboren. Mit der 90er Jahren avencierte der Buggysport zu einer der beliebtesten Aktivitäten weltweit, die sich zu Lande am Strand, auf Grasflächen oder festem Boden ausüben lässt.

 

 

Meisterschaften im Kitebuggy fahren

In der Sportart werden etliche Rennen und Wettkämpfe veranstaltet. Ein Highlight der Veranstaltungen äußert sich zum einen als Weltmeisterschaft in Cherrueix (Bretagne), zum anderen als Europameisterschaft, die traditionell auf der Insel Borkum an der Nordsee veranstaltet wird. Bei diesem Event fordern sich die besten Buggykiter heraus. Als Vorentscheid zur EM dient das jährliche Kitebuggy-DM auf Borkum.

 

 

Welche Fahrstile gibt es?

Beim Kitebuggyfahren handelt es sich um eine besondere Form des Strandsegelns und stammt ursprünglich vom Kitesailing ab. Es haben sich zwei unterschiedliche Fahrstile des Kitebuggyfahrens hervorgetan, die sich in Rennbuggy und Freestyle-Buggy unterscheiden. Beim ersteren beinhalten lange Strecken auf Highspeed ein wesentliches Merkmal. Die Rennbuggys sind in der Regel schwerer und wuchtiger verbaut, um eine ruhige Fahrt hervorzurufen. Der Freestyle-Buggy ist auf Wendigkeit ausgelegt. In diesem Genre kommt es nicht auf Geschwindigkeit an, sondern vielmehr auf kunstfertiges Geschick bei Sprüngen und Manövern. Infolgedessen fallen diese Buggys leichter und kleiner aus.

 

 

Wissenswertes über Buggykiten

Weiterführende Info über geltende Regeln des beliebten Kitebuggy-Sports auf Römö finden Sie auf der Website der German Parakart Association Kitesailing e.V., kurz GPA, wie sich die deutsche Vereinigung der Buggyfahrer nennt.

 

 

Buggykiten auf Römö – Glück pur

Probieren Sie das Kitebuggy fahren auf Römö gleich aus und messen sich mit den Kräften der Natur. Auf Römö erwartet Sie der perfekte Kite-Spot am Traumstrand Römö. Fahren Sie hier an der Nordsee in die Freiheit und spüren, wie sich Glück anfühlt.